Neuer Stand beim “Studienstandort-Barometer”: mehr Arzneimittelstudien in Deutschland erwartet
„Studienstandort-Barometer“ zeigt wachsende Attraktivität Deutschlands für klinische Arzneimittelstudien an
Personalknappheit ist Haupthindernis für noch mehr Studienaktivität
BPI, vfa und BVMA schlagen Verbesserungsmaßnahmen vor
Deutschland ist als Standort für Industrie-veranlasste klinische Studien seit Juli 2025 ein Stück weit attraktiver geworden; und das könnte sich in den nächsten zwölf Monaten sogar noch fortsetzen. Allerdings bremsen Personalmangel und die unzureichende digitale Infrastruktur den weiteren Ausbau des deutschen Studienwesens. Das ist die aktuelle Einschätzung von Pharmaunternehmen und Auftragsforschungsinstituten für Studiendurchführung (CROs) sowie Studien-erfahrenen Kliniken und Praxen, die für das „Studienstandort-Barometer“ befragt wurden. Auftraggeber waren der Bundesverband Medizinischer Auftragsinstitute (BVMA), der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Realisiert wurde die Befragung – wie schon die erste „Barometer“-Umfrage im Juli 2025 – von der Unternehmensberatung Vintura. Weitere Informationen in den folgenden Dokumenten:
Präsentation_Studienstandort-Barometer
